Datenschutz für Bildungsunternehmen kompakt
Datenschutz ist Pflicht – aber keine Panik! In diesem Webinar lernen Sie, wie Sie Ihre Prozesse optimal, praxisnah und ohne juristische Probleme umsetzen. Ideal für Verantwortliche in Bildungsunternehmen – kompakt, verständlich und direkt anwendbar!
Datenschutz ist mehr als das Ausfüllen eines Formulars: Gerade in Bildungsunternehmen mit sensiblen Daten von Teilnehmenden, Mitarbeitenden und Auftraggebenden ist die rechtskonforme Umsetzung entscheidend. Doch viele Verantwortliche fühlen sich noch unsicher, sind oft überfordert oder sind auf veraltetem Stand.
In diesem kompakten Webinar erhalten Sie endlich Klarheit. Sie lernen, was Sie wirklich wissen müssen – und wie Sie Datenschutz optimal in den Arbeitsalltag integrieren. Ohne Paragrafenreiterei, aber mit einem klaren Verständnis für die Anforderungen und Lösungswege.
Gemeinsam klären wir typische Stolperfallen, bringen Struktur in Ihre Prozesse und zeigen, wie Datenschutz sogar Vertrauen schafft – bei Kundschaft, Jobcenter & Co.
Erleben Sie Datenschutz nicht als Bremse, sondern als strategischen Vorteil!




Webinar von 09:00 - 13:00 Uhr
Webinarinhalte:
Grundlagen & Pflichten im Überblick
- Verstehen Sie die Rolle des Datenschutzes in Bildungsunternehmen
- Erkennen Sie, welche Daten besonders schützenswert sind
- Machen Sie sich mit DSGVO und BDSG sowie den Vorgaben nach dem SGB in der Praxis vertraut
Verantwortung, Kontrolle & Dokumentation
- Identifizieren Sie Ihre Aufgaben als Verantwortliche*r
- Schaffen Sie Klarheit bei Einwilligungen und Informationspflichten
- Planen Sie interne Schulungen und Sensibilisierungen effektiv
Alltagsnahe Umsetzung & Praxisbeispiele
- Reagieren Sie souverän auf Datenschutz-Anfragen von Betroffenen
- Optimieren Sie Ihre Vertragsgestaltung
- Lösen Sie typische Praxisprobleme durch bewährte Strategien!
Kurzexkurs – KI & Datenschutz für Bildungsunternehmen
- Verstehen Sie die Grundfragen des Datenschutzes bei KI-gestützten Tools


9.00 - 13.00 Uhr Webinar
Ihr Referent / Ihre Referentin
Sabrina Roecklin
Expertin für Datenschutz | Rechtsanwältin | Externe Datenschutzbeauftragte
Zielgruppe
Fach- und Führungskräfte aus der Bildungsbranche sowie Bildungsbeauftragte die für den Datenschutz verantwortlich sind oder künftig sein werden.
Ihr Kenntnisstand
- Stufe 1: Sie sind noch nicht bewusst mit dem Thema in Berührung gekommen.
- Stufe 2: Sie sind bereits auf das Thema aufmerksam geworden und sind neugierig.
- Stufe 3: Sie finden das Thema wichtig und haben Grundkenntnisse.
- Stufe 4: Sie wenden das Thema in Grundzügen bereits in der Praxis an.
- Stufe 5: Sie wenden das Thema bereits professionell in der Praxis an.
Maximal 14 Teilnehmende

Zusammenfassung (tl;dr):
Datenschutz in Bildungsunternehmen umfasst die rechtskonforme Verarbeitung sensibler personenbezogener Daten – etwa von Teilnehmenden, Mitarbeitenden oder Auftraggebern. Bildungsträger sind verpflichtet, die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) umzusetzen. Dazu zählen u. a. ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, die Einhaltung technischer und organisatorischer Maßnahmen (TOM) sowie Informationspflichten gegenüber Betroffenen. Datenschutz ist nicht nur eine rechtliche Anforderung, sondern auch ein Qualitätsmerkmal. Durch strukturierte Umsetzung, Mitarbeitendenschulungen und praktischem Wissen kann Datenschutz zum Wettbewerbsvorteil werden. Besonders im Umgang mit öffentlichen Auftraggebern wie Jobcentern und BAG kann ein professioneller Datenschutzprozess Vertrauen schaffen.
FAQ's zu dem Thema "Datenschutz für Bildungsunternehmen kompakt":
Was bedeutet Datenschutz in Bildungsunternehmen konkret?
Bildungsunternehmen verarbeiten personenbezogene Daten, z. B. von Teilnehmenden, Dozierenden oder Auftraggebern. Der Datenschutz regelt, wie diese Daten geschützt und rechtssicher verarbeitet werden müssen.
Wer ist für den Datenschutz in Bildungseinrichtungen verantwortlich?
Verantwortlich ist in der Regel die Geschäftsführung oder die Datenschutzbeauftragten. Sie müssen Prozesse definieren, dokumentieren und kontrollieren – auch im Arbeitsalltag.
Welche Daten sind besonders schützenswert im Bildungsbereich?
Besonders sensibel sind Daten zu Bildungsbiografien, Arbeitsverhältnissen, gesundheitlichen Einschränkungen oder Förderbedarfen – z. B. bei Teilnehmenden in Reha- oder BAMF-Kursen.
Brauche ich ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten?
Ja – fast alle Bildungseinrichtungen müssen dokumentieren, welche personenbezogenen Daten zu welchem Zweck verarbeitet werden. Dieses Verzeichnis ist gesetzlich vorgeschrieben.
Wie kann Datenschutz ein Wettbewerbsvorteil sein?
Professioneller Datenschutz schafft Vertrauen – bei Auftraggebern, öffentlichen Stellen und Teilnehmenden. Wer strukturiert und transparent arbeitet, wirkt kompetent und glaubwürdig.
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